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Zuhören, Verstehen und Akzeptieren:
Tagesthema: Was kostet mich die Pflegekammer?
Der dritte Kammerdialog NRW greift ein spannendes Thema auf: Was kostet die Pflegekammer aus Sicht der Mitglieder. Dabei geht es nicht nur um den Kammerbeitrag.
Müssen dazu noch teure Pflichtfortbildungen selber finanzieren werden?
Wird es Staffelbeiträge, oder eher Einheitsbeiträge geben?
Wie wird es mit Geringverdienern sein?
Auch in dem Wissen, dass am Ende der gewählte Souverän der Mitglieder solche Fragen entscheidet, lohnt es sich diese Fragen zu diskutieren und Anregungen daraus mitzunehmen.
Das Format wurde vom Vorbereitungsteam etwas angepasst.
Der Grundsatz aber bleibt: Kontroverse aber faire Diskussion!
Es wird also sehr spannend!
Am Samstag den 13.03.2021 von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Die technische Unterstützung erfolgt durch den Bundesverband Pflegemanagement.
Anmeldung unter der Anmelde-URL: www.bv-pflegemanagement.de/termin/items/791.html
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Dieser Meinung sind die am Ende des Papiers genannten Personen aus den verschiedenen Fachbereichen der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Dazu haben sie ein gemeinsames Ziel formuliert.
„Unser gemeinsames Ziel ist es, die Pandemie als Ausgangspunkt zu betrachten, um etwas zu ändern. Darum wollen wir den Prozess hier nicht enden lassen, sondern darauf aufbauend in einen Diskurs eintreten, um das jetzige System schrittweise weiterzuentwickeln. Dieses Ziel und die Umsetzung der genannten Maßnahmen kann nur gemeinsam gelingen. Um die Interessen der PatientInnen und BürgerInnen zielgerichtet in die politische Diskussion auf nationaler und europäischer Ebene einzubringen, haben wir jetzt ein Zeitfenster, das wir gemeinsam nutzen wollen“.
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Einladung zur öffentlichen Online-Veranstaltung
6. Februar 2021 15:30 – 17:00 Uhr
Kammerdialog NRW 2
Zuhören, Verstehen und Akzeptieren
Tagesthema: Transparenz!
Nach dem sehr erfolgreichen Kammerdialog 1 im Januar 2021 haben der Errichtungsausschuss Pflegekammer NRW und Vertreter der Kammerskeptiker gemeinsam beschlossen, diesen Weg des kritischen Dialogs fortzusetzen. Eine Gruppe mit Mitgliedern aus beiden „Seiten“ gestaltet gemeinsam dieses Format.
Der Kammerdialog findet nun in 5-wöchigem Abstand statt. Mit dem Rhythmus soll dem Schichtdienst entgegengekommen werden. Die Atmosphäre des gegenseitigen Zuhörens und das gegenseitige Verstehen ist ein fester Grundsatz. Daher kommen auch weiterhin die Kammerkritiker im gleichen Maße zu Wort wie die Befürworter.
Moderation: Anton Münster,
zertifizierter Mediator, Pflegepädagoge und
Leiter des Bildungszentrum Forum Gesundheit Lünen
Mit dem Kammerdialog NRW 2 tragen wir dem Wunsch der Teilnehmer Rechnung, mehr Diskussion zuzulassen. Dieses geschieht über je zwei sogenannte „Chatanwälte“. Diese greifen sachliche Äußerungen aus dem Chat auf und bringen sie in die Diskussion ein.
Zu Beginn werden in konzentrierten, etwa 7-minütigen Statements je zwei „Redner*innen“ ihre Positionen darlegen.
Das Thema des Tages lautet Transparenz.
Nach jedem Vortrag tragen die je zwei Chatanwälte dazu Anmerkungen, Fragen, Positionierungen vor. Sie dürfen auch Ihre persönliche Meinung vertreten.
Nach einer Stunde wird es eine Art Podiumsdiskussion geben, Chatanwälte und Referenten tauschen sich aus. Sie als Teilnehmer*innen können über den Chat Statements einbringen. Nur sachliche Positionierungen haben eine Chance zitiert zu werden.
Aus dem Format können wichtige Anregungen für die weitere Arbeit gewonnen werden. Chat und Video werden wieder aufgezeichnet.
Die technische Unterstützung erfolgt durch den Bundesverband Pflegemanagement.
Anmeldung unter der Anmelde-URL:
https://attendee.gototraining.com/r/4362817471511479042
Wir freuen uns auf Sie!
Das Organisationsteam Kammerdialog
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Kammerdialog NRW: Zuhören, Verstehen und Akzeptieren
Was verbindet Kritiker und Befürworter?
Mit einer ersten öffentlichen Veranstaltung betrittt der Errichtungsausschuss Pflegekammer NRW den Weg des Dialogs; gerade auch mit denjenigen, die einer Kammeridee in der Pflege skeptisch gegenüberstehen.
Das Format „Kammerdialog“ soll in einer Atmosphäre des gegenseitigen Zuhörens das gegenseitige Verstehen fördern. Bei uns kommen Kammerkritikerinnen und Kritiker im gleichen Maße zu Wort wie die Befürworterinnen und Befürworter.
Das Format und die Regeln wurden miteinander abgestimmt. Zu Beginn wurden jeweils drei Redner der Kammerskeptiker wie der Kammerbefürworter ihre Position darlegelegt. Danach können weitere Statements folgen.
Hier können Sie die alte Einladung als PDF einsehen.

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Der Aufbau einer Pflegekammer für die Pflegeberufe in NRW schreitet voran. Der Zurzeit die Aufgaben einer Pflegekammer wahrnehmende Errichtungsausschuss hat die Stelle der Geschäftsführung einer Pflegekammer ausgeschrieben und den Aufgabenbereich ausformuliert. Dazu braucht es noch Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sowie Assistenten oder Assistentinnen für die Geschäftsführung. Es gilt, eine Verwaltung für sicherlich mehr als 200 000 Personen aufzubauen. Dazu ist viel Einsatz und Engagement erforderlich.
Wer sich einer solchen Herausforderung stellen möchte, hat hier die Gelegenheit dazu:
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Sandra Postel, Vorsitzende des Errichtungsausschuss Pflegekammer in NRW, war heute in der Staatskanzlei NRW beim Presse-Briefung zur aktuellen Corona-Lage ebenfalls eingeladen. Das ist aus Sicht der Pflegefachpersonen eine gute Entscheidung, Pflege und ihr Know how endlich in die Entscheidungen der Gesundheitspolitik einzubinden.
Frau Postel hat in diesem Zusammenhang um Unterstützung der Aktion "Freiwillige Registrierung von Fachpersonal" durch das MAGS NRW gebeten. Jede Pflegefachperson hat hier die Gelegenheit, sich in die Liste der FREIWILLIG HELFENDEN einzutragen und im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten zu helfen, die Corona Pandemie zu bezwingen. Wir sollten zeigen, dass wir hier zusammenstehen und den Aufruf duch zahlreiches Anmelden unterstützen
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Ein Bericht über die Arbeit des Errichtungsausschusses findet sich auf der Webseite des Pflegerates NRW.
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Minister Laumann hat die Mitglieder des Errichtungsausschusses berufen und auf der konstituierenden Sitzung am 21. September 2020 als erstes Organ der Kammer in Essen begrüßt.
Das Ministerium hatte aus dem Kreis der Berufsangehörigen, die von Fachverbänden und Gewerkschaften vorgeschlagen worden sind, zuvor 19 Mitglieder und 19 stellvertretende Personen in den Errichtungsausschuss bestellt. Dabei sind alle Tätigkeitsfelder von Pflegefachpersonen berücksichtigt worden.
Mitglieder des Errichtungsausschusses sind: Elke Alaze, Jens Albrecht, Lukas Böckenholt, Anja Claus, Maren Froböse, Izabela Gierlata, Gudrun Haase-Kolkowski, Petra Krause, Josef Krückels, Sabrina Moskei, Sandra Katharina Postel, Ludger Risse, Sascha Saßen, Thomas Stiefelhagen, Sonia Tabiadon, Goran Vogt, Daniel Weigert, Sonja Wolf und Stephanie Zurmöhle.
In seiner konstituierenden Sitzung hat der Errichtungsausschuss Sandra Postel als vorsitzendes Mitglied und Ludger Risse als stellvertretendes vorsitzendes Mitglied gewählt. Gudrun Haase-Kolkowski und Jens Albrecht komplettieren den vorläufigen Vorstand.
Bis zur Wahl des Vorstands durch die Kammerversammlung im Frühjahr 2022 nehmen sie dessen Aufgaben und Befugnisse wahr, soweit dies im Rahmen der Errichtung der Pflegekammer erforderlich ist.
Der Errichtungsausschuss hat die Aufgabe, die Pflegekammer als moderne Selbstverwaltungsbehörde und berufsfachliche Interessenvertretung der Pflege aufzubauen. Dazu gehört neben der Auswahl geeigneter Räumlichkeiten und deren Ausstattung auch der Aufbau einer Geschäftsstelle und die Beschaffung einer leistungsfähigen IT-Ausstattung sowie die Erarbeitung der wichtigsten Satzungen.
Der Errichtungsausschuss kann auf die Vorarbeit eines Pflegefachlichen Beirats, der das Ministerium bis Anfang 2020 beraten hat, zurückgreifen.
Wichtige Aufgaben des Errichtungsausschusses sind die Registrierung der Kammermitglieder und die Vorbereitung der ersten Kammerversammlung im Jahr 2022.
Erst die Kammerversammlung als demokratisch gewählte Vertretung aller Pflegefachkräfte wird die Satzungen verabschieden, die unmittelbar die Pflegeprofession betreffen. Dazu gehören beispielsweise der Erlass einer Berufsordnung sowie Fort- und Weiterbildungsordnungen.

Vorstand des Errichtungsausschusses (v.l.: Ludger Risse, Gudrun Haase-Kolkowski, Sandra Postel und Jens Albrecht)
Text und Bild vom MAGS
